Papst Benedikt kommt nach Deutschland

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Papst Benedikt XVIDer Heilige Vater wird voraussichtlich im September 2011 Deutschland besuchen und in Berlin, Erfurt und Freiburg Station machen.

Papst Benedikt hat die Einladungen von Bundespräsident Christian Wulff und der Bischofskonferenz angenommen. Sein Besuch fällt in eine Zeit, in der immer mehr Menschen nach Halt und Orientierung suchen und der Heilige Vater wird aufzeigen, dass wir Katholiken Antworten auf drängende Fragen haben.
 
Das Pro Papa-Team wird den Besuch des Heiligen Vaters nach Kräften unterstützen. So planen wir zum Beispiel Gebetsaktionen und vieles mehr. Über diese Webseite, über die Medien von Partnern und Freunden, über Facebook und Twitter werden wir Sie laufend über den geplanten Besuch und unsere Arbeit unterrichten.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. Dezember 2010 um 22:29 Uhr

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Samstag, den 20. November 2010 um 01:08 Uhr

 

Das Geheimnis der Liebe

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Die christliche Tradition verkündet, dass Gott die Liebe ist, (vgl. 1 Joh 4,16). Aus Liebe hat er das ganze Universum geschaffen und wird durch seine Liebe in der menschlichen Geschichte gegenwärtig. Die Liebe Gottes wurde sichtbar, sie offenbarte sich vollkommen und endgültig in Jesus Christus. So kam er herab, um dem Menschen zu begegnen, und während er Gott blieb, nahm er unsere Natur an. Er gab sich selbst hin, um jedem Menschen die volle Würde zurückzugeben und uns das Heil zu bringen. Wie könnten wir das Geheimnis der Menschwerdung und der Erlösung jemals anders erklären als durch die Liebe? Diese unendliche und ewige Liebe ermöglicht es uns zu antworten, indem wir sie mit unserer ganzen Liebe erwidern: Gottesliebe und Nächstenliebe.

 

Papst Benedikt XVI, Ansprache an die Teilnehmer des Katholisch/Muslimischen Forums, 6. November 2008
 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. Dezember 2010 um 22:29 Uhr

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Samstag, den 06. November 2010 um 23:40 Uhr

 

Die Welt braucht die Begegnung mit Gott

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Wir alle wissen, wie sehr unsere heutige Welt diese Begegnung braucht, wie sehr die Menschen nach dem lebendigen Wasser dürsten, das nur Gott geben kann und das in ihnen "zur sprudelnden Quelle wird, deren Wasser ewiges Leben schenkt" (Joh 4,14). Vertrauen wir darauf, dass die Begegnung mit Gott in seinem Wort und in der Feier der Eucharistie unsere Herzen weitet und uns zu sprudelnden Quellen für den Glauben unserer Mitmenschen macht.

 

Papst Benedikt XVI, Botschaft zum 97. "Deutschen Katholikentag" 11. Mai 2008

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. Dezember 2010 um 22:29 Uhr

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Samstag, den 06. November 2010 um 23:39 Uhr

   

Die Revolution der Liebe

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Zu Recht wird dieser Abschnitt ["Liebt eure Feinde" (Lk 6,27)] aus dem Evangelium als die Magna Charta der christlichen Gewaltlosigkeit betrachtet; sie besteht nicht darin, sich dem Bösen zu ergeben – entsprechend einer falschen Interpretation des Wortes "die andere Wange hinhalten" (vgl. Lk 6,29) -, sondern darin, auf das Böse mit dem Guten zu antworten (vgl. Röm 12,17-21), um so die Kette der Ungerechtigkeit zu sprengen. So versteht man also, dass Gewaltlosigkeit für die Christen nicht ein rein taktisches Verhalten darstellt, sondern eine Wesensart der Person und die Haltung dessen, der so sehr von der Liebe Gottes und deren Macht überzeugt ist, dass er keine Angst davor hat, dem Bösen nur mit den Waffen der Liebe und der Wahrheit entgegenzutreten. Die Feindesliebe bildet den Kern der "christlichen Revolution", einer Revolution, die nicht auf Strategien wirtschaftlicher und politischer Macht oder der Macht der Medien gründet. Die Revolution der Liebe, einer Liebe, die letztendlich nicht auf menschlichen Ressourcen beruht, sondern ein Geschenk Gottes ist, das man dann erhält, wenn man einzig und vorbehaltlos auf seine barmherzige Güte vertraut. Darin besteht die Neuheit des Evangeliums, die die Welt verändert, ohne Lärm zu machen. Das ist das Heldentum der "Kleinen", die an die Liebe Gottes glauben und sie auch auf Kosten ihres Lebens verbreiten.


Papst Benedikt XVI, Angelus, 18. Februar 2007

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Samstag, den 06. November 2010 um 23:38 Uhr

 

Man braucht Gott

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Mit dem Ausdruck Agape, der häufig im Neuen Testament vorkommt, wird die hingebende Liebe dessen bezeichnet, der ausschliesslich das Wohl des anderen sucht; das Wort Eros hingegen meint die Liebe dessen, den ein Mangel bedrückt und der nach der Vereinigung mit dem Ersehnten verlangt. Die Liebe, mit der Gott uns umgibt, entspricht der Agape. Kann der Mensch etwa Gott etwas geben, was Er nicht schon besässe? Was das menschliche Geschöpf ist und hat, ist Gottes Gabe: folglich ist es das menschlichen Geschöpf, das in allem Gott braucht.


Papst Benedikt XVI, Botschaft für die Fastenzeit 2007, 21. November 2

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Samstag, den 06. November 2010 um 23:38 Uhr

   

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