Das Gute sehen, das der Herr uns tut

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Unsere Schwierigkeit besteht darin, dass das Gedächtnis des Bösen, der erlittenen Bosheiten, oft stärker ist als das Gedächtnis des Guten. Der Psalm (Ps.136,10-26) dient dazu, in uns auch das Gedächtnis des Guten zu wecken, des vielen Guten, das der Herr an uns getan hat und an uns tut, damit wir sehen können, wenn unser Herz wach wird: Ja, Gottes Huld währt ewig, sie ist Tag für Tag gegenwärtig.

 

Papst Benedikt XVI, Generalaudienz, 16. November 2005

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. Dezember 2010 um 22:28 Uhr

Geschrieben von: Administrator

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